Exkursion zum Bundesamt für Strahlenschutz

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Im Mai fuhren alle neunten Klassen zum Helmholtzzentrum in München, um etwas zum Thema „Strahlenschutz“ zu lernen.

Dort angekommen bekamen wir erstmal etwas zu essen, um dann einen Vortrag über die Aufgaben des Bundesamt für Strahlenschutz zu hören. Zu diesen gehören zum Beispiel die Messungen von Radioaktivität in Lebensmitteln, die Überprüfung der Lagerung von atomaren Abfällen und die Überwachung von Radioaktivität in der Luft anhand bundesweiter Messstationen.

Wir Schüler wurden für den weiteren Tag in Gruppen aufgeteilt. In meinem Team erfuhren wir zuerst etwas über die Strahlung von Handys. Uns wurden die Geräte gezeigt, mit denen man misst, ob diese Strahlung schädlich sein kann. Bei der nächsten Station wurden uns die Schäden von atomarer Strahlung an Zellen und ihrer DNA gezeigt. Wir durften sogar durch ein elektronsich gesteuertes Mikroskop schauen, dessen Funktionsweise uns dann erläutert wurde.

Nach dem Mittagessen wurde meiner Gruppe erklärt, welche Schäden Sonnenstrahlung verursachen kann und wie man sich am besten dagegen schützt. Unsere letzte Station war der „ABC-Zug“. Das ist ein Katastrophenschutz-Einsatzfahrzeug (siehe Bild), das bei atomaren, biologischen und chemischen Unfällen benutzt wird. Hier wurden uns verschiedene Geräte gezeigt, mit denen bei solchen Unfällen gearbeitet wird.
Alles in allem war das ein sehr informativer und interessanter Schultag.

Nanook Heller, 9D

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